{"id":198,"date":"2024-08-18T17:17:08","date_gmt":"2024-08-18T15:17:08","guid":{"rendered":"https:\/\/kindertagespflege-strolche.de\/?p=198"},"modified":"2025-07-07T13:49:59","modified_gmt":"2025-07-07T11:49:59","slug":"konzeption-kindertagespflege-strolche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kindertagespflege-strolche.de\/index.php\/2024\/08\/18\/konzeption-kindertagespflege-strolche\/","title":{"rendered":"Konzeption Kindertagespflege &#8222;Strolche&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Konzeption der Tagespflegeeinrichtung \u201eStrolche\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kindertagespflege-strolche.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/05FD8E81-AE14-4601-B646-AD8B2E5C6578-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-207\" style=\"width:647px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/kindertagespflege-strolche.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/05FD8E81-AE14-4601-B646-AD8B2E5C6578-576x1024.jpg 576w, https:\/\/kindertagespflege-strolche.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/05FD8E81-AE14-4601-B646-AD8B2E5C6578-169x300.jpg 169w, https:\/\/kindertagespflege-strolche.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/05FD8E81-AE14-4601-B646-AD8B2E5C6578-768x1365.jpg 768w, https:\/\/kindertagespflege-strolche.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/05FD8E81-AE14-4601-B646-AD8B2E5C6578-864x1536.jpg 864w, https:\/\/kindertagespflege-strolche.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/05FD8E81-AE14-4601-B646-AD8B2E5C6578-1153x2048.jpg 1153w, https:\/\/kindertagespflege-strolche.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/05FD8E81-AE14-4601-B646-AD8B2E5C6578-scaled.jpg 1441w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Sabine Gr\u00fcneberg<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Papitzer Stra\u00dfe 88<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>04435 Schkeuditz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Beschreibung der Kindertagesst\u00e4tte und der Kindertagespflegeperson<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. <\/strong><strong>Rahmenbedingungen der Kindertagespflege<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>3.<\/strong><strong> <\/strong><strong>Urlaub und Krankentage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Besonderheiten der Betreuung in der Kindertagespflege<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Vorteile der Altersmischung in der Kindertagespflege<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. P\u00e4dagogische Schwerpunkte f\u00fcr Kinder unter drei Jahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. <\/strong><strong>P\u00e4dagogische Schwerpunkte f\u00fcr Kinder \u00fcber drei Jahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. <\/strong><strong>P\u00e4dagogische Schwerpunkte f\u00fcr Vorschulkinder<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>9. <\/strong><strong>Bildungsbereiche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>10. Erziehungspartnerschaft mit den Eltern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>11. <\/strong><strong>A<\/strong><strong>nforderungen an die Leitung der Kindertagespflege<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1<\/strong><strong>2<\/strong><strong>. Das P\u00e4dagogische Konzept der Kindertagespflege<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1<\/strong><strong>3<\/strong><strong>. Ein typischer Tag in der Kindertagespflege<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1<\/strong><strong>4<\/strong><strong>. <\/strong><strong>\u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1<\/strong><strong>5<\/strong><strong>. <\/strong><strong>Z<\/strong><strong>usammenarbeit mit p\u00e4dagogisch-psychologischen Fachkr\u00e4ften und anderen Tagesm\u00fcttern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1<\/strong><strong>6<\/strong><strong>. Datenschutz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr eine altersgemischte Gruppe von 1 Jahr bis <\/strong><strong>6<\/strong><strong> Jahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. <\/strong><strong>Beschreibung der Kindertagesst\u00e4tte und der Kindertagespflegeperson<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Name ist Sabine Gr\u00fcneberg. Ich wurde 1976 geboren, bin verheiratet und habe gemeinsam mit meinem Mann Sven Hamisch drei Kinder. Unser \u00e4ltester Sohn Justin kam 1999 zur Welt, und die Zwillinge Jody und J\u00e9rome wurden 2010 geboren. Sie sind absolute Wunschkinder und jeder f\u00fcr sich ein wunderbarer Mensch.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin gelernte B\u00fcrokauffrau, wollte aber nie wirklich in diesem Beruf arbeiten, da ich mich schon immer im sozialen Bereich gesehen habe und dort auch meine Erf\u00fcllung fand. Nach einigen Umwegen, unter anderem als Arztsekret\u00e4rin, ergab sich 2004 die gro\u00dfe Chance f\u00fcr mich.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon immer habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit mit Kindern sehr liegt. Nach einem Praktikum im Katholischen Kindergarten in Schkeuditz stand mein Entschluss fest: Ich wollte Tagesmutter werden. Ich informierte mich intensiv \u00fcber den Beruf und schloss 2005, nach einer einj\u00e4hrigen Schulung, mein Curriculum mit dem Zertifikat \u201eQualifizierte Tagespflegeperson\u201c ab. Von 2004 bis 2010 habe ich in unserer damaligen Wohnung gearbeitet. Nach dem Erziehungsurlaub er\u00f6ffnete ich im September 2014 meine neue Tagespflegeeinrichtung, die wir mit viel Herzblut hergerichtet haben. Mittlerweile ist die Tagespflege in das Untergeschoss unseres neuen Zuhauses umgezogen, worauf ich sehr stolz bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Es bereitet mir gro\u00dfe Freude, zu sehen, wie die Kinder heranwachsen und ihre eigene Pers\u00f6nlichkeit entwickeln. Ich genie\u00dfe es, sie auf diesem Weg zu begleiten und zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R\u00e4umlichkeiten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meine neuen R\u00e4umlichkeiten befinden sich in der Papitzer Stra\u00dfe 88, 04435 Schkeuditz, und wurden von uns in aufwendiger und liebevoller Arbeit hergerichtet. Vor allem mein Mann hat die R\u00e4umlichkeiten zu einer wahren Kinderoase gemacht. Zur kindgerechten Ausstattung geh\u00f6ren ein gem\u00fctliches Spielzimmer mit separatem Essbereich, ein Schlafraum, ein Bad mit Dusche, ein langer Flur sowie ein Garten.<br>Alle erforderlichen Ma\u00dfnahmen bez\u00fcglich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes wurden getroffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielzimmer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Spielzimmer gibt es Kisten mit vielen interessanten Spielsachen, die regelm\u00e4\u00dfig ausgewechselt werden. Unterschiedliche Arbeitsmaterialien wie B\u00fccher, Steckspiele, Puzzles und Instrumente sind f\u00fcr die Kinder jederzeit in einem offenen Regal griffbereit. Au\u00dferdem stehen Autos, eine sehr beliebte Werkbank, Puppen mit Puppenwagen und vieles mehr zur Verf\u00fcgung. So hat jedes Kind die M\u00f6glichkeit, selbst auszuw\u00e4hlen, womit es spielen m\u00f6chte. Auch f\u00fcr die Kleinsten gibt es altersgerechtes Spielzeug. Eine neue Kuschelecke mit Kissen und Kuscheltieren l\u00e4dt zum Verweilen ein, und in der neuen H\u00f6hle k\u00f6nnen sich die Kinder zur\u00fcckziehen und ausruhen. Gen\u00fcgend Bastelmaterial, Knete, Malsachen und altersgerechte Spiele werden vor allem von den \u00e4lteren Kindern gerne genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Essbereich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Essbereich gibt es einen K\u00fchlschrank zur Aufbewahrung schnell verderblicher Lebensmittel sowie ausreichend Platz f\u00fcr Geschirr und andere K\u00fcchenutensilien. Ein K\u00fcchentisch mit f\u00fcnf Hochst\u00fchlen und einem Stuhl f\u00fcr die Tagesmutter (sowie einem Reservestuhl f\u00fcr Elternteile, z. B.) ist ebenfalls vorhanden. Die Kinder werden in alle T\u00e4tigkeiten einbezogen. Jedes Kind bringt seine Brotdose und Trinkflasche mit. Es macht ihnen Spa\u00df, beim Tischdecken zu helfen, und sie finden Freude am Essen. F\u00fcr Fr\u00fchst\u00fcck und Vesper geben die Eltern ihrem Kind bitte abwechslungsreiche Mischkost mit. Ich freue mich \u00fcber die Unterst\u00fctzung der Eltern bei der Umsetzung einer gesunden Ern\u00e4hrung. Das Mittagessen wird von der Angersch\u00e4nke Radefeld geliefert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schlafraum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Schlafraum befindet sich ein gro\u00dfer Wandschrank, in dem alle Schlaf- und Wechselsachen der Kinder sowie Spielzeuge zum Austauschen Platz finden. Au\u00dferdem stehen f\u00fcnf Betten zum Ausruhen und Schlafen bereit. Die warme Farbgestaltung und ein Verdunklungsrollo schaffen eine beruhigende Atmosph\u00e4re. Es gibt ausreichend Schlafutensilien, damit sich jedes Kind wohlf\u00fchlen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bad<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Badezimmer gibt es f\u00fcr die Kleinsten T\u00f6pfchen und f\u00fcr die Gr\u00f6\u00dferen einen entsprechenden Toilettensitz zur Sauberkeitserziehung. Eine sichere, genormte Wickelkommode zum Wickeln und Umziehen ist ebenfalls vorhanden. Eine Dusche und ein Waschbecken stehen zum Reinigen von kleinen und gro\u00dfen Verschmutzungen bereit. F\u00fcr die Zahnhygiene erh\u00e4lt jedes Kind einen Zahnputzbecher und eine Zahnb\u00fcrste, die von den Eltern mitgebracht und regelm\u00e4\u00dfig ausgewechselt wird. F\u00fcr jedes Kind h\u00e4ngt ein Handtuch bereit. Die \u00e4lteren Kinder waschen ihre H\u00e4nde selbstst\u00e4ndig am Waschtisch, indem sie auf kindersicheren Hockern stehen. Nach der Toilette und vor dem Essen werden die H\u00e4nde gr\u00fcndlich mit Seife gewaschen und abgetrocknet.<br>F\u00fcr die medizinische Erste Hilfe steht eine Notfallapotheke zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Flur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Flur ist ein l\u00e4ngerer Gang, auf dem man mit dem Rutscherauto, dem Puky oder auch dem Puppenwagen fahren kann. Es gibt auch eine tolle Memorywand, an der man den Essens- und Urlaubsplan sowie Neuigkeiten nachlesen kann. Hier ist auch gen\u00fcgend Platz f\u00fcr selbst gebastelte oder gemalte Kunstwerke. Au\u00dferdem sind der Plan \u201eVerhalten im Notfall\u201c und die \u201eBrandschutzordnung\u201c ausgeh\u00e4ngt. Die Rauchmelder sind angebracht. Ein gro\u00dfes Board mit verschiedenen Highlights l\u00e4dt zum Ausprobieren ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Garten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unser Garten ist eingez\u00e4unt und bietet verschiedene Spielger\u00e4te wie eine Schaukel, Bobbycars, eine Rutsche, B\u00e4lle und anderes Bewegungsspielzeug. Wir sind bei jedem Wetter drau\u00dfen: Wir gehen spazieren, spielen im Sand, und im Sommer planschen wir im aufblasbaren Schwimmbecken. Es gibt eine Sitzecke, die im Sommer durch einen Sonnenschirm gesch\u00fctzt wird. Bei Regenwetter springen wir in die Pf\u00fctzen und suchen den Regenbogen.<br>Au\u00dferdem befindet sich nicht weit vom Grundst\u00fcck ein kleiner, kindgerechter Spielplatz.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. <\/strong><strong>Rahmenbedingungen der Kindertagespflege<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><em>Kinderrechtskonvention, SGB VIII, S\u00e4chsKitaG, Schutzauftrag \u00a7 8a SGB VIII<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Kindertagespflege basiert auf den gesetzlichen Grundlagen der \u00a7\u00a7 22 und 23 des SGB VIII. In Sachsen ist sie gem\u00e4\u00df \u00a7 3 Abs. 3 S\u00e4chsKitaG ein der Kindertageseinrichtung gleichwertiges Alternativangebot f\u00fcr die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern. Grundlage f\u00fcr die p\u00e4dagogische Arbeit ist der S\u00e4chsische Bildungsplan. Ziel ist die F\u00f6rderung sozialer Kompetenzen wie Selbstst\u00e4ndigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Gemeinschaftsf\u00e4higkeit sowie Toleranz und Akzeptanz gegen\u00fcber anderen. Dar\u00fcber hinaus sollen sowohl geistige als auch k\u00f6rperliche F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten der Kinder entwickelt werden. Aufgrund der kleinen Gruppen und des famili\u00e4ren Bezugs eignet sich die Kindertagespflege besonders gut f\u00fcr Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr. Aber auch f\u00fcr Kinder \u00fcber drei Jahre ist die Kindertagespflege eine geeignete Betreuungsform. Die Tagesmutter oder der Tagesvater unterst\u00fctzt und f\u00f6rdert dabei die individuelle Entwicklung Ihres Kindes. Viele Eltern sch\u00e4tzen zudem die flexiblen M\u00f6glichkeiten der Kindertagespflege. Ich habe das erforderliche Curriculum erfolgreich absolviert und ein Zertifikat als qualifizierte Tagespflegeperson erworben. Die Tagespflegestelle wird vom Amt f\u00fcr Jugend und Soziales gem\u00e4\u00df \u00a7 85 Absatz 1 SGB VIII und \u00a7 87 Absatz 1 SGB VIII vor Beginn der Betreuung sowie in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden gepr\u00fcft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wohnortgemeinde ist verpflichtet, den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder einer Kindertagespflegestelle f\u00fcr jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr zu gew\u00e4hrleisten. Dabei kann die Gemeinde im Rahmen ihrer M\u00f6glichkeiten entscheiden, ob und in welchem Umfang sie Kindertagespflege anbietet. Bei der Bedarfsplanung sind jedoch die Nachfrage der Eltern nach Kindertagespflegepl\u00e4tzen sowie das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern zu ber\u00fccksichtigen. Die Kindertagespflege findet haupts\u00e4chlich im Haushalt der Kindertagespflegeperson statt, kann jedoch auch in anderen kindgerechten R\u00e4umlichkeiten oder im Haushalt der Personensorgeberechtigten des Kindes angeboten werden. Zus\u00e4tzlich habe ich eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Ein Gesundheitszeugnis sowie ein erweitertes F\u00fchrungszeugnis liegen vor. Die Eignungs\u00fcberpr\u00fcfung erfolgt alle f\u00fcnf Jahre erneut. Die n\u00e4chste ist f\u00fcr 2025 angesetzt. Ich nehme j\u00e4hrlich an Weiter- und Fortbildungen teil, einschlie\u00dflich der Erste-Hilfe-Ausbildung am Kind, die alle zwei Jahre aufgefrischt wird (zuletzt 2024).<\/p>\n\n\n\n<p>Regelm\u00e4\u00dfige Schulungen und Treffen werden zu den rechtlichen Grundlagen sowie zu spezifischen Vorschriften und Vorgaben der Stadt Schkeuditz und des Jugendamtes durchgef\u00fchrt. F\u00fcr Eltern kann eine verl\u00e4ssliche soziale Vernetzung mit anderen Familien entstehen. Zwischen Eltern und Erzieherinnen w\u00e4chst eine intensive Erziehungspartnerschaft. Genau wegen dieser l\u00e4ngeren zeitlichen Perspektive miteinander nehmen Eltern h\u00e4ufig ganz bewusst Kontakt mit uns auf. Der Beratungsbedarf der jungen Familien hat enorm zugenommen. Hier m\u00fcssen wir Eltern einerseits Unterst\u00fctzung anbieten, andererseits aber auch die Grenzen unserer Beratungskompetenz erkennen und transparent machen. Ihnen gef\u00e4llt es, die Entwicklung der Kinder \u00fcber l\u00e4ngere Zeit zu begleiten, einen engen Kontakt zu den Eltern zu pflegen und dass alle voneinander lernen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ansprechpartner: <\/strong>Stadt Schkeuditz: Frau Holz, Herr Stuckenberg<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jugendamt: <\/strong><strong>Frau Seifert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Kinderschutzauftrag nach \u00a7 8a SGB VIII<\/em><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Tageseinrichtungen f\u00fcr Kinder haben die Aufgabe, die Entwicklung der Kinder zu f\u00f6rdern und sie zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsf\u00e4higen Pers\u00f6nlichkeiten zu erziehen. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Aufgabe ist der Schutz der Kinder vor Gef\u00e4hrdungen ihres Wohls. Hierf\u00fcr wird an einem einheitlichen Kinderschutzkonzept gearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Kindertagespflegeperson bin ich verpflichtet, m\u00f6gliche Anzeichen von Vernachl\u00e4ssigung, Misshandlung oder sexuellem Missbrauch aufmerksam wahrzunehmen und ihnen nachzugehen. Dies bedeutet, dass ich bei jeglichem Verdacht auf eine Gef\u00e4hrdung des Kindeswohls unverz\u00fcglich geeignete Ma\u00dfnahmen ergreife und gegebenenfalls das Jugendamt informiere, um den Schutz und das Wohl des Kindes zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr die Tageskinder besteht gesetzlicher Unfallschutz durch die Unfallkasse Sachsen, basierend auf der Eignungsfeststellung und der Erlaubniserteilung durch das Jugendamt. Nach der \u00dcberpr\u00fcfung meiner Tagespflegestelle habe ich eine Unbedenklichkeitsbescheinigung f\u00fcr die Betreuung von bis zu f\u00fcnf Tageskindern erhalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>3<\/strong><strong>. <\/strong><strong>Urlaub und Krankentage<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Bei einer t\u00e4glichen Arbeitszeit von 9 Stunden stehen mir im Jahr insgesamt 30 Schlie\u00dftage f\u00fcr Urlaub und Fortbildungen zu. Dabei sollten mindestens zwei Wochen am St\u00fcck als zusammenh\u00e4ngender Urlaub gew\u00e4hrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende des Vorjahres stimme ich die Schlie\u00dftage meiner Kindertagespflege gemeinsam mit den Eltern ab. Diese Vereinbarung wird schriftlich festgehalten und von den Eltern gegengezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Krankheitsfall ist die Stadt Schkeuditz f\u00fcr die Ersatzbetreuung der Kinder f\u00fcr bis zu 5 Tage im Jahr zust\u00e4ndig. Dar\u00fcber hinaus wird angestrebt, eine Betreuung durch die Kindesfamilie selbst zu organisieren oder die Kinder in einer anderen Kindereinrichtung unterzubringen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>4. <\/strong><strong>Besonderheiten der Betreuung in der Kindertagespflege<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Langfristige Erziehungspartnerschaft:<\/strong> Intensiver Kontakt zwischen Erziehern und Eltern durch die lange Verweildauer der Kinder.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Vielf\u00e4ltige Aktivit\u00e4ten:<\/strong> Ein breites Spektrum an Aktivit\u00e4ten, Spielen und Materialien f\u00f6rdert die ganzheitliche Erziehung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Flexible Arbeitsweise:<\/strong> Flexibilit\u00e4t und Anpassungsf\u00e4higkeit sind erforderlich, um die p\u00e4dagogische Arbeit mit Kindern unterschiedlichen Alters zu planen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Intensive Zusammenarbeit mit Eltern:<\/strong> Erzieherinnen kennen die Familiensituationen gut und haben Einfluss auf die Familienerziehung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Die Eingew\u00f6hnungs- und Abschiedsphase<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Eingew\u00f6hnungsphase ist eine bedeutende Zeit f\u00fcr das Kind, die Tagesmutter und die Eltern, um schrittweise Vertrauen aufzubauen und sich an die neue Umgebung sowie an neue Menschen zu gew\u00f6hnen. Ich orientiere mich dabei am Konzept des Berliner Modells, das in mehreren Phasen abl\u00e4uft. Diese Struktur erm\u00f6glicht es den Kindern, sich mit der neuen Umgebung und den Alltagsstrukturen vertraut zu machen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>Eingew\u00f6hnungsphase<\/h4>\n\n\n\n<p>Vor Beginn der Eingew\u00f6hnungsphase findet in der Regel ein ausf\u00fchrliches Aufnahmegespr\u00e4ch statt, in dem wir Informationen \u00fcber Ern\u00e4hrung, Schlafgewohnheiten und das Spielverhalten des Kindes austauschen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Phasen des Berliner Modells:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In den ersten drei Tagen bleiben die Eltern die gesamte Zeit \u00fcber beim Kind.<\/li>\n\n\n\n<li>Ich beobachte das Kind und nehme vorsichtig Kontakt auf, meist durch Spielangebote oder durch Beteiligung am Spiel des Kindes.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Am vierten Tag unterst\u00fctze ich das Kind beim Mittagessen und spiele mit ihm, um eine Vertrauensbasis aufzubauen.<\/li>\n\n\n\n<li>In dieser Phase reagieren die Eltern nur auf Signale des Kindes, wenn es mich noch nicht akzeptiert hat. Andernfalls interagiere ich direkt mit dem Kind, w\u00e4hrend die Eltern lediglich anwesend sind.<\/li>\n\n\n\n<li>Es erfolgt der erste Trennungsversuch: Die Eltern verabschieden sich vom Kind und verlassen den Raum f\u00fcr etwa eine halbe Stunde, bleiben aber in der N\u00e4he.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Reaktion des Kindes auf diese erste Trennung beeinflusst die Dauer der Eingew\u00f6hnungszeit, die individuell f\u00fcr jedes Kind ist. Verh\u00e4lt sich das Kind selbstst\u00e4ndig, kann die Eingew\u00f6hnungsphase in etwa sechs Tagen abgeschlossen werden, wobei die Zeitr\u00e4ume des Aufenthalts und der Trennung allm\u00e4hlich vergr\u00f6\u00dfert werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ein Zeichen f\u00fcr eine gelungene Eingew\u00f6hnung ist, wenn sich das Kind von mir tr\u00f6sten und beruhigen l\u00e4sst, w\u00e4hrend die Eltern nicht mehr anwesend sind, aber jederzeit erreichbar sind.<\/li>\n\n\n\n<li>Es ist hilfreich, einen Gegenstand von zu Hause, wie ein Kuscheltier oder Schnuffeltuch, mitzubringen, um eine Br\u00fccke von zu Hause zu mir zu schaffen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>Abschiedsphase<\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn es an der Zeit ist, dass ein Kind in eine andere Einrichtung wechselt, bereite ich dies behutsam vor. Gemeinsam mit den anderen Kindern werden Erinnerungen ausgetauscht und wir blicken nach vorne. Wenn m\u00f6glich, besuchen wir die neue Einrichtung und sprechen \u00fcber die bevorstehende Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich f\u00fchre w\u00e4hrend der Betreuungszeit ein Portfolio, das wir kurz vor dem Wechsel gemeinsam anschauen, um Vergangenes und gemeinsam Erlebtes Revue passieren zu lassen. Der Abschied wird mit einer kleinen Feier gestaltet, bei der das Kind ein Abschiedsgeschenk und seinen pers\u00f6nlichen Erinnerungsordner mit vielen Fotos erh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>5. <\/strong><strong>Vorteile der Altersmischung in der Kindertagespflege<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Soziale und emotionale Entwicklung<\/li>\n\n\n\n<li>\u00c4ltere Kinder sind Vorbilder und helfen j\u00fcngeren Kindern, was deren Lernprozess unterst\u00fctzt und wodurch weniger Konkurrenz und mehr Kooperation entsteht.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>F\u00f6rderung von Empathie, R\u00fccksichtnahme und sozialer Unterst\u00fctzung unter den Kindern.<\/li>\n\n\n\n<li>J\u00fcngere Kinder lernen Konfliktl\u00f6sungsstrategien und sprachliche F\u00e4higkeiten von \u00e4lteren Kindern.<\/li>\n\n\n\n<li>Langfristige Beziehungen und Freundschaften zwischen Kindern k\u00f6nnen sich entwickeln.<\/li>\n\n\n\n<li>Altersgemischte Gruppen spiegeln die nat\u00fcrlich Lebenswelt wider und f\u00f6rdern stabile, langfristige Beziehungen.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00f6rderung der Selbstst\u00e4ndigkeit und Vielfalt\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>J\u00fcngere Kinder entwickeln durch das Modelllernen von \u00e4lteren Kindern eine bessere Selbstst\u00e4ndigkeit.<\/li>\n\n\n\n<li>Mehr Kontinuit\u00e4t und Sicherheit durch eine konstante Betreuungsperson und weniger Fluktuation.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Arbeit der Erzieherinnen ist abwechslungsreicher und vielf\u00e4ltiger durch die breite Altersspanne.<\/li>\n\n\n\n<li>Kindertagespflegeperson hat eine intensive und langfristige Erziehungspartnerschaft mit den Eltern.<\/li>\n\n\n\n<li>Kindertagespflegeperson entwickelt umfassend entwicklungspsychologische Kenntnisse und kann die Kinder individuell f\u00f6rdern.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li>Elternpartizipation und Gemeinschaft\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Eltern werden st\u00e4rker in die Einrichtung eingebunden und bringen eigene Kompetenzen ein.<\/li>\n\n\n\n<li>L\u00e4ngere Kontakte zwischen Eltern f\u00f6rdern die Vernetzung und das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl.<\/li>\n\n\n\n<li>Einfache Integration neuer Familien und Familien mit besonderen Bed\u00fcrfnissen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>6. P\u00e4dagogische Schwerpunkte f\u00fcr Kinder unter drei Jahren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Ziele und Prinzipien der P\u00e4dagogik<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Fokus auf beziehungsvolle Pflege, gesundheitsf\u00f6rdernde Ma\u00dfnahmen und altersgerechte Bildung.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Tagesablauf und Bildungsangebote<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Strukturierter Tagesablauf mit festen Zeiten f\u00fcr Freispiel, Bewegung, Ruhe, Essen und Schlaf.<\/li>\n\n\n\n<li>Gezielte Angebote zur F\u00f6rderung der Entwicklung und zur sozialen Teilhabe.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Eingew\u00f6hnung und Betreuung<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Eingew\u00f6hnungskonzepte, die individuell auf die Bed\u00fcrfnisse der Kinder abgestimmt sind.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>F\u00f6rderung von Resilienz und sozialer Teilhabe<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Unterst\u00fctzung der Kinder in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Inklusion und Diversity Management<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Ber\u00fccksichtigung von Diversit\u00e4t, Genderfragen und Interkulturalit\u00e4t.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. <\/strong><strong>P\u00e4dagogische Schwerpunkte f\u00fcr Kinder \u00fcber drei Jahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bildungsbereiche: Kinder sollen auf allen Ebenen gleicherma\u00dfen gef\u00f6rdert werden.&nbsp;Die sechs Bildungsbereiche (Entdecken, Ordnen, Wahrnehmen, Wohlf\u00fchlen, Dialog und Beteiligung) stellen in sich abgeschlossene Einheiten dar, stehen aber auch miteinander in Verbindung. Bildung wird als ganzheitlicher Prozess gesehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a><strong>1. Soziale und emotionale Entwicklung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Gruppenaktivit\u00e4ten: <\/strong>F\u00f6rderung von sozialen F\u00e4higkeiten durch Spiel- und Gruppenaktivit\u00e4ten, die Zusammenarbeit und Kommunikation erfordern.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Emotionale Intelligenz: <\/strong>Unterst\u00fctzung der Kinder beim Erkennen und Ausdr\u00fccken ihrer Gef\u00fchle sowie beim Umgang mit Emotionen anderer.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>2. <strong>Kognitive Entwicklung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Entdecken und Experimentieren: <\/strong>Kinder sollen die M\u00f6glichkeit haben, durch Spiele und Experimente zu lernen. Das Entdecken von Zusammenh\u00e4ngen f\u00f6rdert das logische Denken.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sprache und Kommunikation: <\/strong>F\u00f6rderung der Sprachentwicklung durch Vorlesen, Erz\u00e4hlen und den Austausch von Geschichten. Das Erlernen neuer W\u00f6rter und das Verstehen von Zusammenh\u00e4ngen stehen im Vordergrund.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>3. <strong>Kreativit\u00e4t und Ausdruck<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Kunst und Musik: <\/strong>Angebote im Bereich Kunst, Musik und Bewegung f\u00f6rdern die Kreativit\u00e4t der Kinder. Malen, Basteln, Singen und Tanzen sind wichtige Ausdrucksformen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Rollenspiele: <\/strong>Durch Rollenspiele k\u00f6nnen Kinder verschiedene soziale Rollen ausprobieren und ihre Fantasie entfalten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>4. <strong>Motorische Entwicklung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Gro\u00dfe und kleine Bewegungen: <\/strong>F\u00f6rderung der grobmotorischen F\u00e4higkeiten durch Aktivit\u00e4ten wie Klettern, Laufen und Ballspiele. Die feinmotorischen F\u00e4higkeiten werden durch Basteln, Malen und andere handwerkliche T\u00e4tigkeiten gef\u00f6rdert.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bewegungsspiele: <\/strong>Integrative Bewegungsspiele helfen, die K\u00f6rperkoordination und das Gleichgewicht zu verbessern.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>5. <strong>Natur- und Umweltbewusstsein<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Naturerfahrungen: <\/strong>Kinder sollten die M\u00f6glichkeit haben, die Natur zu entdecken, z. B. durch Ausfl\u00fcge, Gartenarbeit oder das Beobachten von Tieren und Pflanzen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Nachhaltigkeit: <\/strong>Fr\u00fchzeitige Sensibilisierung f\u00fcr Umweltthemen und der Umgang mit nat\u00fcrlichen Ressourcen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a> 6. <strong>Selbstst\u00e4ndigkeit und Verantwortungsbewusstsein<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Alltagskompetenzen: <\/strong>Kinder lernen, einfache Aufgaben selbst zu erledigen, wie z. B. das Anziehen, Aufr\u00e4umen oder die Pflege von Pflanzen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Entscheidungsfreiheit: <\/strong>Kindern wird die M\u00f6glichkeit gegeben, Entscheidungen zu treffen, was ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstst\u00e4ndigkeit st\u00e4rkt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>7. <strong>Interkulturelle Erziehung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Vielfalt erleben: <\/strong>F\u00f6rderung des interkulturellen Verst\u00e4ndnisses durch Begegnungen mit verschiedenen Kulturen, Traditionen und Br\u00e4uchen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Toleranz und Respekt: <\/strong>Kinder lernen, Unterschiede zu akzeptieren und respektvoll miteinander umzugehen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Beschreibung der Betreuungsform<\/strong><br>Die Betreuungsform ist eine Mischung aus dem situationsorientierten Ansatz, offenen Konzepten und dem GL\u00dcCKS-Modell.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Platzzahlen:<\/strong> Momentan sind alle 5 Pl\u00e4tze belegt. Ein Wechsel im Januar 2025 steht noch bevor.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Qualifikationen:<\/strong> Qualifizierte Kindertagespflegeperson.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong> 07:00 bis 16:00 Uhr.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kosten:<\/strong> Laut Kostenaufstellung der Stadt Schkeuditz, ab dem 01.01.2025 einsehbar.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Aufnahme von Kindern: Beginn ab 01.05.2024 f\u00fcr die Kinder Frida, Liam, Solea, Malea und <\/strong>Lia.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Struktur und Zusammensetzung der Kindergruppen:<\/strong> Kinder im Alter zwischen 1 und 7 Jahren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Gesundheitsvorsorge und Umgang mit Krankheit bei Kindern:<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>8. <\/strong><strong>P\u00e4dagogische Schwerpunkte f\u00fcr Vorschulkinder<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Grunds\u00e4tzlich ist die Bildungsarbeit in Krippe und Kindergarten als Beginn einer kontinuierlichen Bildung und als Grundlage zur Bew\u00e4ltigung der Anforderungen des sp\u00e4teren Lebens in der Gemeinschaft zu sehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das S\u00e4chsische Gesetz zur F\u00f6rderung von Kindern in Tageseinrichtungen (S\u00e4chsKitaG) hat dazu in \u00a7 2 Absatz 3 insbesondere das letzte Kindergartenjahr als Schulvorbereitungsjahr in den Kindertageseinrichtungen festgeschrieben. Im Schulvorbereitungsjahr sollen Erzieherinnen, Lehrkr\u00e4fte und Eltern gemeinsam f\u00fcr die Kinder einen gelingenden \u00dcbergang vom Kindergarten in die Schule gestalten. F\u00fcr die Gestaltung, des Schulvorbereitungsjahres und der Schuleingangsphase wird zus\u00e4tzliche Personalkapazit\u00e4t f\u00fcr beide Institutionen vorgehalten und vom Freistaat finanziert. Auch f\u00fcr das vorletzte Kindergartenjahr steht schon zus\u00e4tzliches Personal f\u00fcr die Schulvorbereitung zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der S\u00e4chsische Bildungsplan tr\u00e4gt als verbindlicher Rahmen und als Orientierung zur inhaltlichen Gestaltung des Schulvorbereitungsjahres und zur Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule bei.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>9. <\/strong><strong>Bildungsbereich<\/strong><strong>e<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bildungsbereich Kommunikation<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Sprachentwicklung verl\u00e4uft individuell und ist eng mit der geistigen, k\u00f6rperlichen und emotionalen Entwicklung verbunden. Kinder lernen sprechen durch eine Umgebung, die reich an Kommunikation ist. Bereits sehr fr\u00fch bauen sie eine Bindung zu sprechenden Bezugspersonen auf, durch die sie Mimik und Gestik nachahmen und so Sprache erlernen. In meiner Arbeit benenne ich allt\u00e4gliche Dinge und verwende einfache, klare Sprache. Zus\u00e4tzlich f\u00f6rdere ich die Sprachentwicklung durch Singen, Geschichten erz\u00e4hlen, Erinnern an Erlebnisse und Fingerreime. Ich h\u00f6re den Kindern zu und korrigiere behutsam falsch ausgesprochene W\u00f6rter. Lernen geschieht am besten in einem positiven und anregenden Umfeld. In der Praxis biete ich Sprach\u00fcbungen durch freies Erz\u00e4hlen, Bildbetrachtungen, B\u00fccher und Rollenspiele an. H\u00f6ren ist die Grundlage des Sprechens.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bildungsbereich Musik<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Kinder an Musik heranzuf\u00fchren, erfordert nicht viel: ein Raum zum Singen und Tanzen gen\u00fcgt. Wir musizieren mit verschiedenen Instrumenten, aber auch mit einfachen Gegenst\u00e4nden wie Holzbausteinen, T\u00f6pfen oder Holzl\u00f6ffeln. Diese Aktivit\u00e4ten nehmen die Kinder mit Begeisterung an. Wir h\u00f6ren regelm\u00e4\u00dfig Musik, z.B. von Rolf Zuckowski, M\u00e4rchen oder H\u00f6rspiele, und f\u00fchren Kreis-, Tanz- und Singspiele durch. Dabei sprechen wir die Grundbed\u00fcrfnisse der Kinder nach stimmlichem Ausdruck und Bewegung an und f\u00f6rdern rhythmische Bewegungsf\u00e4higkeit, Konzentration und Gemeinschaftsgef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bildungsbereich \u00c4sthetik<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Kinder haben vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten zu malen und zu basteln und k\u00f6nnen dabei selbst entscheiden, mit welchen Materialien sie arbeiten m\u00f6chten: Farben, Pinsel, Knete, Stifte, Krepppapier, Stoffe, Naturmaterialien und vieles mehr. Ich ermutige die Kinder zum kreativen Gestalten und freue mich \u00fcber die individuellen Werke, die entstehen. Diese Arbeiten werden in Augenh\u00f6he aufgeh\u00e4ngt und sp\u00e4ter dem Portfolio des Kindes hinzugef\u00fcgt. So lerne ich die individuellen Neigungen und Begabungen der Kinder besser kennen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bildungsbereich Naturwissenschaft<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Kinder besitzen einen nat\u00fcrlichen Forscherdrang und erkunden die Welt mit Neugier. Auf unseren Spazierg\u00e4ngen entdecken wir gemeinsam die Natur, beobachten Tiere und Pflanzen und erleben verschiedene Ger\u00e4usche und Wetterbedingungen. Wir spielen mit Sand, bauen Schneem\u00e4nner, und untersuchen, warum Dinge passieren, wie etwa das Schmelzen von Schnee. Besonders Wasser zieht die Kinder magisch an. Bei jedem Wetter sind wir drau\u00dfen und sammeln Sinneserfahrungen, w\u00e4hrend die Kinder ihre motorischen F\u00e4higkeiten und ihre Beziehung zur Natur st\u00e4rken. Wir lernen auch, woher allt\u00e4gliche Dinge wie ein Apfel in der Brotdose wirklich stammen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bildungsbereich Mathematik<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Mathematik findet sich \u00fcberall im Alltag, ob bei Hausnummern, Preisschildern oder dem Messen von Gegenst\u00e4nden. Kinder entwickeln ein mathematisches Verst\u00e4ndnis durch Spielen und praktische \u00dcbungen wie Z\u00e4hlen, Messen und Vergleichen. Wir schneiden Gurken in St\u00fccke, messen und wiegen, z\u00e4hlen L\u00f6ffel beim Backen und erkennen geometrische Formen im Alltag. Auch die Reflexion im Spiegel und das Sortieren beim Aufr\u00e4umen sind wichtige mathematische Erfahrungen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bildungsbereich Somatik<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das k\u00f6rperliche Wohlbefinden ist besonders in den ersten Lebensjahren wichtig. Die Signale des Kindes sollen stets beachtet werden. Eine vertrauensvolle Beziehung entsteht durch bewusste, achtsame Interaktionen, Zuwendung und k\u00f6rperliche N\u00e4he. Die K\u00f6rperwahrnehmung wird bei der Pflege durch Hautkontakt und liebevolle Ber\u00fchrung gef\u00f6rdert. Bequeme Kleidung, die den Bed\u00fcrfnissen des Kindes entspricht, unterst\u00fctzt die Eigenst\u00e4ndigkeit. Die Sauberkeitserziehung ist ein nat\u00fcrlicher Reifungsprozess, der ohne Zwang erfolgt, indem das Kind behutsam unterst\u00fctzt und zur Eigenst\u00e4ndigkeit ermutigt wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bildungsbereich Soziale Entwicklung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung jedes Kindes zu einer eigenst\u00e4ndigen Pers\u00f6nlichkeit steht im Mittelpunkt meiner Arbeit. Jedes Kind hat eigene Bed\u00fcrfnisse, Interessen und Anspr\u00fcche und soll lernen, seine Gef\u00fchle auszudr\u00fccken und neue Erfahrungen offen anzugehen. Ich unterst\u00fctze die Kinder dabei, selbstst\u00e4ndig zu werden, ihre eigene Identit\u00e4t zu entdecken und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Freies Spielen, kleinere Aufgaben, und Lob sowie Anerkennung motivieren die Kinder. Gemeinsame Aktivit\u00e4ten und Feste st\u00e4rken die sozialen F\u00e4higkeiten und das Gemeinschaftsgef\u00fchl. Ich dokumentiere die Lern- und Entwicklungsfortschritte und bespreche diese regelm\u00e4\u00dfig mit den Eltern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><br><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>10.<\/strong><strong> <\/strong><strong>E<\/strong><strong>rziehungspartnerschaft mit den Eltern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Grundlagen der Zusammenarbeit<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Offene Gespr\u00e4che und transparente Kommunikation mit den Eltern.<\/li>\n\n\n\n<li>Organisation von Elternabenden, Entwicklungsgespr\u00e4chen und Elternbefragungen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>F\u00f6rderung einer offenen Kommunikation und vertrauensvollen Zusammenarbeit.<\/li>\n\n\n\n<li>Regelm\u00e4\u00dfige Erstgespr\u00e4che nach der regul\u00e4ren Arbeitszeit, um die Bed\u00fcrfnisse der Eltern und Kinder zu besprechen.<\/li>\n\n\n\n<li>Entwicklungsgespr\u00e4che nach Bedarf.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00f6rderung der aktiven Beteiligung und Partizipation der Eltern, z. B. durch Elternabende und Elternbefragungen.<\/li>\n\n\n\n<li>Unterst\u00fctzung der Gestaltung von \u00dcberg\u00e4ngen (z. B. von der Kita zur Schule).<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00f6rderung der Elternbeteiligung und Vernetzung untereinander.<\/li>\n\n\n\n<li>Intensivierung der Zusammenarbeit durch lange Verweildauer der Kinder in der Einrichtung, was zu einer stabilen und vertrauensvollen Erziehungspartnerschaft f\u00fchrt.<\/li>\n\n\n\n<li>Verschiedene Dokumente und Formulare, wie Beobachtungsb\u00f6gen, Vertr\u00e4ge (z. B. Eingew\u00f6hnung, Fotovereinbarungen), Hygieneverordnungen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kooperation mit Schulen und anderen Einrichtungen<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Entwicklung eines Konzepts f\u00fcr den \u00dcbergang von der Kita zur Grundschule.<\/li>\n\n\n\n<li>Zusammenarbeit mit Schulen, sozialen Einrichtungen und anderen Institutionen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Kooperation mit Therapeuten, Beratungsstellen (z. B. DRK), sozialen Einrichtungen (z. B. Altenheimen), anderen Bildungsorten (z. B. Bibliotheken, Theatern) und Institutionen (z. B. Kirchengemeinden, Kommunen).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Weitere Kooperationen<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zusammenarbeit mit Therapeuten, Beratungsstellen und anderen sozialen Einrichtungen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen f\u00fcr ihre Kinder, da sie diese am besten kennen. Eine partnerschaftliche und kooperative Zusammenarbeit zwischen den Eltern und mir ist ein grundlegendes Element meiner Arbeit. Eltern k\u00f6nnen mit mir \u00fcber ihre \u00c4ngste, Sorgen und die aktuelle Situation sprechen. Ich nehme ihre Bed\u00fcrfnisse, Interessen und Ansichten ernst und sehe Meinungen und Anregungen der Eltern als M\u00f6glichkeit zur Reflexion und Weiterentwicklung unserer p\u00e4dagogischen Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommunikationsformate:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>T\u00fcr- und Angelgespr\u00e4ch:<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>Dieses findet t\u00e4glich statt und ist unverzichtbar f\u00fcr den schnellen Austausch von Informationen. Am Morgen erfahre ich beispielsweise, wie das Kind geschlafen hat und wer es abholen wird. So sind sowohl Tagesmutter als auch Eltern stets auf dem neuesten Stand. Am Nachmittag informiere ich die Eltern dar\u00fcber, wie es ihrem Kind ergangen ist.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Elterngespr\u00e4che:<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>Diese finden bei Bedarf und nach Absprache statt. Hierbei geht es um Themen oder eventuelle Probleme, die nur das einzelne Kind betreffen. Es bietet auch Raum f\u00fcr den Austausch \u00fcber den Entwicklungsstand des Kindes. Bei Bedarf vereinbaren wir gerne einen Gespr\u00e4chstermin.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Elternabende<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt des Elternabends ist das Kennenlernen der Eltern untereinander. Dies f\u00f6rdert den Austausch von Erfahrungen und schafft ein unterst\u00fctzendes Netzwerk innerhalb der Elternschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend gibt es die M\u00f6glichkeit, bei einem gemeinsamen Essen in entspannter Atmosph\u00e4re ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Diese informellen Gespr\u00e4che finden gro\u00dfes Interesse und tragen dazu bei, ein Gemeinschaftsgef\u00fchl zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lege gro\u00dfen Wert darauf, die Erwartungen, W\u00fcnsche und Besonderheiten der Eltern und Kinder wahrzunehmen und darauf einzugehen. Anregungen, konstruktive Kritik und Unterst\u00fctzung jeglicher Art sind jederzeit willkommen und helfen mir, die Qualit\u00e4t der Betreuung und die Zufriedenheit aller zu steigern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>1<\/strong><strong>1<\/strong><strong>. <\/strong><strong>A<\/strong><strong>nforderungen an die Leitung der Kindertagespflege<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Zusammenarbeit und Kommunikation<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>F\u00f6rderung eines offenen und kooperativen Arbeitsklimas im Team und mit den Eltern.<\/li>\n\n\n\n<li>Regelm\u00e4\u00dfige Teambesprechungen mit klarer Agenda und Struktur.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fchren von Zielvereinbarungsgespr\u00e4chen zur Kl\u00e4rung von Aufgaben und Zust\u00e4ndigkeiten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Vertretung und Entscheidungskompetenzen<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Repr\u00e4sentation der Kindertagespflege nach au\u00dfen.<\/li>\n\n\n\n<li>Klar definierte Entscheidungskompetenzen, Zust\u00e4ndigkeiten und Weisungsbefugnisse innerhalb der Organisation.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>F\u00fchrungs- und Leitungskonzept<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Entwicklung und Umsetzung eines wirksamen F\u00fchrungskonzepts.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00f6rderung der Personalentwicklung durch Fortbildungen, Supervision und Ma\u00dfnahmen zur Qualit\u00e4tsentwicklung.<\/li>\n\n\n\n<li>Begleitung und Unterst\u00fctzung neuer Mitarbeiter\/innen w\u00e4hrend der Einarbeitungsphase.<\/li>\n\n\n\n<li>Konfliktmanagement und F\u00f6rderung einer konstruktiven Konfliktkultur.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Organisation und Verwaltung<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Planung und Durchf\u00fchrung der administrativen Aufgaben, einschlie\u00dflich der Organisation von Ressourcen und Materialien.<\/li>\n\n\n\n<li>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pflege des \u00f6ffentlichen Ansehens der Einrichtung.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>P\u00e4dagogische Verantwortung<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sicherstellung einer hohen p\u00e4dagogischen Qualit\u00e4t gem\u00e4\u00df dem p\u00e4dagogischen Konzept der Einrichtung.<\/li>\n\n\n\n<li>Planung und Durchf\u00fchrung von Fortbildungen sowie Supervision zur Weiterentwicklung des p\u00e4dagogischen Teams.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Diversity Management und Inklusion<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>F\u00f6rderung eines vielf\u00e4ltigen und inklusiven Umfelds unter Ber\u00fccksichtigung von Geschlechtergerechtigkeit, Interkulturalit\u00e4t und Inklusion.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>13. <\/strong><strong>Das P\u00e4dagogische Konzept der Kindertagespflege<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>P\u00e4dagogischer Grundgedanke: Das GL\u00dcCK-Modell<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>G<\/strong> wie Gutes Spiel: F\u00f6rderung der Kreativit\u00e4t und spielerischen Entdeckung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>L<\/strong> wie Lernorientierung: Lernen als nat\u00fcrlicher, neugiergetriebener Prozess.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>U<\/strong> wie Umdeuten: Flexibilit\u00e4t und Anpassungsf\u00e4higkeit im Denken.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>E<\/strong> wie Empathie: Entwicklung von Mitgef\u00fchl und sozialer Sensibilit\u00e4t.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>C<\/strong> wie Cool: Entspannung und Umgang mit Stress.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>K<\/strong> wie Kuscheliges Zusammensein: F\u00f6rdern emotionaler Bindung und Geborgenheit.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Erziehung ist situationsorientiert und bereitet die Kinder auf das Leben vor.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sozialraumanalyse und Situationsanalyse<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Untersuchung des Einzugsgebiets, Wohnumfelds, der Bev\u00f6lkerungsstruktur und der Angebote f\u00fcr Familien.<\/li>\n\n\n\n<li>Nutzung der Ergebnisse als Orientierung f\u00fcr die p\u00e4dagogische Arbeit und die Angebotsplanung.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>P\u00e4dagogische Ziele und Methoden<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>F\u00f6rderung der ganzheitlichen Entwicklung der Kinder in den Bereichen K\u00f6rper, Sinne, Sprache, Denken, Emotionen, Werte und Religion.<\/li>\n\n\n\n<li>St\u00e4rkung der Gesundheitsf\u00f6rderung durch Bewegung, ausgewogene Ern\u00e4hrung und K\u00f6rperpflege.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Eingew\u00f6hnung und \u00dcberg\u00e4nge<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Entwickelte Konzepte zur sanften Eingew\u00f6hnung in die Krippe, die Kita und den \u00dcbergang in die Grundschule.<\/li>\n\n\n\n<li>Zusammenarbeit mit lokalen Grundschulen und Unterst\u00fctzung des \u00dcbergangsprozesses.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Partizipation und Inklusion<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>F\u00f6rderung der aktiven Teilhabe aller Kinder, auch von Kindern mit besonderen Bed\u00fcrfnissen.<\/li>\n\n\n\n<li>Implementierung eines Diversity Managements, das Vielfalt und Inklusion in den Alltag integriert.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Besonderheiten der Einrichtung<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Integration tiergest\u00fctzter P\u00e4dagogik durch den Einsatz des Hundes Benji, der den Kindern hilft, soziale F\u00e4higkeiten und Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln.<\/li>\n\n\n\n<li>Klare Verfahren zur Bearbeitung von Beschwerden der Kinder.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>1<\/strong><strong>3<\/strong><strong>. <\/strong><strong>Ein typischer <\/strong><strong>Tagesablauf in der Kindertagespflege<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>07:00 Uhr<\/strong> &#8211; <strong>Ankunft und Begr\u00fc\u00dfung<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kinder kommen nacheinander an, werden von der Kindertagespflegeperson begr\u00fc\u00dft und beginnen mit freiem Spiel.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>08:00 Uhr<\/strong> &#8211; <strong>Fr\u00fchst\u00fcck<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>Gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck mit den Kindern, bei dem die \u00c4lteren beim Tischdecken helfen. Kleine Kinder werden gef\u00fcttert oder erhalten Unterst\u00fctzung beim Essen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>09:00 Uhr<\/strong> &#8211; <strong>Morgenkreis<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>Alle Kinder finden sich im Gruppenraum zusammen. Die Kinder sitzen im Kreis, die Kleineren sitzen bei der Tagesmutter auf dem Scho\u00df. Es werden jahreszeitliche Lieder gesungen, Reime aufgesagt und B\u00fccher angeschaut.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>10:00 Uhr<\/strong> &#8211; <strong>Aktivit\u00e4ten im Freien<\/strong> Spazierengehen, Spielen im Freien, unabh\u00e4ngig vom Wetter. Die gr\u00f6\u00dferen Tageskinder ziehen sich selbst an. Teilweise helfen sie sich gegenseitig. Die Tagesmutter unterst\u00fctzt und k\u00fcmmert sich um die J\u00fcngsten. Auf dem Weg beobachten die Kinder z.B. M\u00fcllm\u00e4nner bei ihrer t\u00e4glichen Arbeit, eine streunende Katze und z\u00e4hlen die vorbeifahrenden Autos. In der Kindertagespflegestelle wird sp\u00e4ter von den Erlebnissen erz\u00e4hlt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>11:<\/strong><strong>15<\/strong><strong> Uhr<\/strong> &#8211; <strong>Mittagessen<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>Gemeinsames Mittagessen. Gr\u00f6\u00dfere Kinder essen allein, Kleinere d\u00fcrfen das Alleinessen probieren, wobei die Kindertagespflegeperson hilft. Sehr junge Kinder werden gef\u00fcttert.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>12:00 Uhr<\/strong> &#8211; <strong>Mittagsschlaf oder Ruhezeit<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>Nach dem erlebnisreichen Vormittag und dem gemeinsamen Essen sind die Kinder m\u00fcde. Je nach Bed\u00fcrfnis werden sie gewickelt, gehen auf den Topf oder zur Toilette. Die Tagesmutter legt jedes Kind in sein Bett, singt dabei ein Schlaflied und streichelt nach Bedarf oder widmet sich ihm in anderer Weise, je nach ihrem \u201eZu-Bett-bring-Ritual\u201c. Die gr\u00f6\u00dferen Kinder, die mittags nicht mehr schlafen, sollen in dieser Zeit auch Ruhe finden. Daf\u00fcr werden Angebote zur Selbstbesch\u00e4ftigung bereitgestellt oder die Kinder werden zu ruhigen Freispielen aufgefordert.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>14:00 Uhr<\/strong> &#8211; <strong>Aufwachen und individuelle Betreuung<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>Die Tagesmutter kommt leise ins Zimmer. Die Kinder wachen in Ruhe auf. Eins nach dem Anderen wird aus dem Bett geholt oder steht selber auf, wird gewickelt und u.U. umgezogen. Auch in dieser Zeit widmet sich die Tagesmutter jedem Kind ganz individuell.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>14:30 Uhr<\/strong> &#8211; <strong>Nachmittagsvesper<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>Alle Kinder versammeln sich um den Tisch und essen gemeinsam mit der Kindertagespflegeperson ihre mitgebrachten Vespersachen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ab 15:00 Uhr<\/strong> &#8211; <strong>Freies Spiel bis zur Abholung<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zeit f\u00fcr freies Spiel und individuelle Aktivit\u00e4ten, bis die Eltern die Kinder abholen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die \u00d6ffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiger Bestandteil meiner Tagespflegeeinrichtung, um sowohl meine Angebote bekannt zu machen als auch das Vertrauen in die Betreuung zu st\u00e4rken. Ich habe durch verschiedene Firmen und Privatpersonen Unterst\u00fctzung erhalten, um meine Tagespflegestelle im Jahr 2014 wieder zu er\u00f6ffnen. Daf\u00fcr m\u00f6chte ich mich im Schkeuditzer Boten herzlich bedanken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um meine Tagespflege bekannt zu machen, nutze ich folgende Kan\u00e4le:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Mundpropaganda: <\/strong>Empfehlungen von zufriedenen Eltern sind eine der effektivsten Methoden, um neue Familien zu gewinnen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Stadtwebsite: <\/strong>Informationen \u00fcber meine Tagespflege sind auf der offiziellen Seite der Stadt Schkeuditz zu finden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Soziale Medien: <\/strong>Ich nutze Facebook und WhatsApp, um aktuelle Angebote, Veranstaltungen und Neuigkeiten zu teilen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">15. Zusammenarbeit mit p\u00e4dagogisch-psychologischen Fachkr\u00e4ften und anderen Tagesm\u00fcttern<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Fachkr\u00e4ften ist f\u00fcr mich von gro\u00dfer Bedeutung, um das Wohl der Kinder aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und fr\u00fchzeitig Unterst\u00fctzung zu bieten. Alle Ma\u00dfnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit den Eltern, um sicherzustellen, dass ihre W\u00fcnsche und Bedenken ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>Kooperationspartner<\/h4>\n\n\n\n<p>Zu den Fachkr\u00e4ften, mit denen ich regelm\u00e4\u00dfig Kontakt habe, geh\u00f6ren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Kinder- und Jugend(zahn)\u00e4rzte<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Jugendamt<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sozialp\u00e4diatrisches Zentrum<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Beratungsstellen<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kommune<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ich halte es f\u00fcr wichtig, neue Erkenntnisse aus Seminaren und Weiterbildungen, die ich im Rahmen meiner Fortbildung erlange, an die Eltern weiterzugeben. Gemeinsam besprechen wir, ob bestimmte Ans\u00e4tze oder Methoden f\u00fcr die Entwicklung des Kindes sinnvoll sind und in die Tagespflege integriert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>Austausch mit anderen Tagesm\u00fcttern<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein weiterer wichtiger Bestandteil meiner Arbeit sind regelm\u00e4\u00dfige Treffen mit anderen Tagesm\u00fcttern. Diese Treffen dienen dem Austausch von Erfahrungen, der gegenseitigen Unterst\u00fctzung bei Problemen oder Fragen sowie der Pflege sozialer Kontakte. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glichen sie die Organisation von Vertretungen im Falle von Urlaub oder Krankheit sowie die Planung gemeinsamer Aktivit\u00e4ten, um die Zusammenarbeit zu st\u00e4rken und voneinander zu lernen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>16. Datenschutz<\/h4>\n\n\n\n<p>Bei all diesen Ma\u00dfnahmen ist mir der Schutz der Privatsph\u00e4re meiner Tageskinder und deren Familien sehr wichtig. Alle Informationen \u00fcber betreute Kinder, Absprachen und Besonderheiten bleiben vertraulich. Es werden keine Namen, Bilder oder Adressen an Dritte weitergegeben. Ich halte mich strikt an die neuen Richtlinien des Datenschutzes, um die Sicherheit und Vertraulichkeit zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konzeption der Tagespflegeeinrichtung \u201eStrolche\u201c Sabine Gr\u00fcneberg Papitzer Stra\u00dfe 88 04435 Schkeuditz 1. Beschreibung der Kindertagesst\u00e4tte und der Kindertagespflegeperson 2. Rahmenbedingungen der Kindertagespflege 3. 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